Saarland im Sattel

Rauchende Schlote, gelber Smog und schmutzige Industrieanlagen gehören der Vergangenheit ein. In der Saar werden Rotaugen geangelt, an den Nebenflüssen der saarländischen Lebensader, Bist und Ill, wurden erfolgreich Biber angesiedelt. Das Saarland gehört mit einer Fläche von rund 2.600 Quadratkilometern und einer Bevölkerungsdichte von 1,07 Millionen Menschen zu den kleinsten Bundesländern in Deutschland. Sechs Landkreise bemühen sich, mit den Tourismusbüros intensiv um den Reittourismus. Sie vermarkten das Saartal mit seinen restlichen Industrieanlagen, den reizvollen Naturpark Saar-Hunsrück mit den dichten „Schwarzwälder Hochwald“, das St. Wendeler Land mit dem Freizeitbereich „Bostalsee“, dem Wandt oder dem kargen Bliesgau mit Blick auf das benachbarte Frankreich.

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Überall begegnen Reitern Sehenswürdigkeiten, Kultur- und Naturdenkmäler, die zu Pferd besucht oder besichtigt werden können. So thronen im westlichen Teil der Region Teufels- und Siersburg über dem Saartal. Von der Bergehalde (eine Schlackenhalde der Bergwerkes Ensdorf) in Ensdorf kann man in über 300 Metern Höhe die restlichen Industrieanlagen des Saarlandes bewundern. Auf der Route entlang der französischen Grenze erleben Reiter die Relikte und Überreste römischer Besiedlungen: Quellheiligtümer, Badeanlagen, Gärten sowie Villen.

Natur pur erwartet die Besucher im nördlichen und östlichen Teil des Saarlandes. Das Wahrzeichen des Landes, die „Saarschleife“, tiefe Wälder, offene, leicht hügelige Landschaften erlauben weite Ausblicke über die Regionen, die immer wieder von klaren Bächen zerschnitten werden. Im Süden des kleinen Bundeslandes wird die Nähe zu Frankreich deutlich. Gastronomie, Lebensart und die ländliche Struktur mit urtypischen Bauerndörfern ist der Inbegriff saarländisch/französischer Lebensart und lassen die Reiter in eine andere Welt eintauchen.

Saarland im Sattel e. V.

„Saarland im Sattel“ bietet mit seinen Aktivitäten alle Möglichkeiten, die Reize des Saarlandes kennenzulernen und das „Savoir Vivre“ zu fühlen. In 20 sehr guten Reitstationen, deren Qualität von exklusiven Hotels bis zu einfachem Mehrbettzimmer reicht, lernen Besucher die Lebensfreude und Lebensgewohnheiten der Saarländer kennen und schätzen. Die Pferde können, artgerecht, in Boxen, Paddocks oder auf Weiden übernachten. Zur guten Infrastruktur des Saarlandes gehört ein dichtes Netz von Tierärzten, Pferdephysiotherapeuten, Hufschmieden und Tierkliniken. Daneben gibt es Unterstützung bei der Routenplanung, Gästeführer, die geführte Ritte anbieten, Besichtigungen und andere organisierte Freizeitaktivitäten.

www.saarland-im-sattel.de

 
 
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