Wanderreiten in Mittelfranken - zwischen Main und Donau

Das Eldorado für Wanderreiter Reiturlauber liegt zwischen Main und Donau. Über 30 Tage ist ein Reiter unterwegs, um es einmal mit dem Pferd zu umrunden. Kein vorgegebenes Reitwegenetz oder viele Reitverbote stören den erholsamen Reit- und Naturgenuss. 

Acht prägende Urlaubsregionen sorgen für ein abwechslungsreiches Reiterlebnis. Das beginnt im Norden am Main mit dem fränkischen Weinbaugebiet des Naturpark Steigerwald und setzt sich südlich fort im romantischen Franken mit dem Naturpark Frankenhöhe. Östlich davon liegt die Frankenalb mit weitläufigen Wäldern, wuchtigen Felsen und dem Fränkischen Seenland. Südlich, zur Donau hin, grenzt der Naturpark Altmühltal an, mit seinen markanten Wacholderheiden und den beeindruckenden Jurakalkfelsen. Das Donau-Ries, das durch einen gewaltigen Meteoriteneinschlag vor 14,5 Millionen Jahren entstanden ist, kennzeichnen fünf der schönsten bayerischen Geotope und damit das beeindruckende Zeugnisse der Erdgeschichte. Die Burgen und Schlösser der Schwäbischen Ostalb und die einzigartige Landschaft von Hohenlohe schließen das Gesamtgebiet im Westen ab.

Die Region ist mit einem Netz von rund 130 überprüften Reitstationen durchzogen. Sie bieten den Reitern und ihren Pferden eine komfortable Unterkunft und regionale, kulinarische Spezialitäten. Speziell geschulte und qualifizierte Wanderreitführer und Reittourenplaner machen diese vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft ohne Organisationsaufwand und Organisationsstress erlebbar. Verleihpferde können ebenso gebucht werden, wie der Gepäcktransfer für Wanderritte oder der Pferdetransport.

Eine besondere Spezialität ist der Servicepass für Wanderreiter. Nach 10 Übernachtungen erhält man darauf eine Gratisübernachtung auf einer der vielen Reitstation. 

www.reiten-franken.de

 

 
 
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