REPORTAGEN
Grenzgänger auf Höhenwegen:
Wanderreiten zwischen Engadin, Vinschgau und Südtirol
Neun Tage lang führt Men Juon vom Wanderreitbetrieb San Jon naturbegeisterte Reiter durch eine überwältigende Bergwelt im Dreiländereck Schweiz – Österreich – Italien. Der Treck führt durch einsame Bergtäler, über raue Alpenpässe und auf schmalen Pfaden über Fels und Geröll. Hier reitet das Gefühl von Freiheit und Abenteuer mit. Und bei der Rast auf einer hoch oben gelegenen Alm weht einen der Hauch von Wildnis an. Eine Reittour zum genießen und schauen, ein Erlebnis, das einem stets in Erinnerung bleiben wird. [mehr lesen]
Die Ehrenburg:
Pferd und Reiter zu Gast im Mittelalter
Wer eine Bleibe der besonderen Art für sich und sein Pferd sucht, der sollte sich die Ehrenburg merken. Hier werden Ross und Reiter in ritterlicher Gastfreundschaft empfangen und finden neben stilechter Unterkunft in den Jahrhunderte alten Gemäuern auch noch eine wunderschöne Gegend zum Wanderreiten vor. [mehr lesen]
Elsässer Galoppaden:
Auf Sandsteinpfaden durch das Tal der Felsenburgen
Kleine Fachwerkhäuser, geschmückt von einer fröhlichen Blütenpracht liegen eingebettet in einem malerischen Wiesental, an den dicht bewaldeten Berghängen recken sich rote Sandsteinfelsen und Burgruinen dem klaren blauen Himmel entgegen: Bienvenue en Alsace! Willkommen in Obersteinbach! Hier, im nördlichsten Zipfel des Elsass liegt ein wahres Wanderreiterparadies. Entdecken und genießen kann man es mit Herbert Fischer vom Wanderreitbetrieb „Reisen zu Pferd“ und Leiter der Deutschen Wanderreiter-Akademie. An jeweils vier Tagen führt er seine Gäste auf schmalen Sandsteinpfaden zu sagenumwobenen Burgruinen und felsigen Zeugen der Erdgeschichte. [mehr]
Eife(e)l good:
Mit Piet’s Adventure Trails bergauf bergab durch die Eifel
Anfänger wie Fortgeschrittene entdecken auf den erfahrenen Wander-Pferden von Piet’s Adventure Trails die schönsten Seiten der Eifel. Von gemütlich bis anspruchsvoll, mal länger mal kürzer – das Tourenrepertoire des Wanderreitbetriebes hat für jeden etwas Passendes zu bieten. Der Reiz des Rustikalen verbindet sich dabei perfekt mit einem Hauch von Abenteuer, einer kleinen Prise Luxus und einer gehörigen Portion Spaß. Mitmachen empfohlen, aber Vorsicht: man könnte eifelsüchtig werden! [mehr]
Mitten in Österreich:
Märchenhaftes Pferdeland Nationalpark Kalkalpen
Waldmeer und Wasserschloss – nicht umsonst wird der Nationalpark Kalkalpen im Herzen Österreichs so märchenhaft umschrieben. Hier im größten geschlossenen Waldgebiet Österreichs mit einem der längsten unversehrten Bachsystemen der Ostalpen finden Wanderreiter das jüngste reittouristische Angebot unserer Nachbarn – das Pferdeland Nationalpark Kalkalpen. [mehr]
Wanderreiten in Deutschlands grüner Mitte:
Unbekanntes schönes Lahn-Dill-Bergland
Wer kennt sie nicht: die hessischen Mittelgebirge Westerwald, Taunus, Vogelsberg, Lahn-Dill-Bergland… Halt, was war das letzte? Lahn-Dill-Bergland? Wo ist das denn? Na mitten in Hessen. Und es ist ein Paradies für Wanderreiter und -fahrer. Glauben Sie nicht? Dann fahren Sie doch mal hin! [mehr]
Alpenzauber zu Pferd:
Auf Freibergern unterwegs im Dreiländereck Schweiz/Italien/Österreich
Allegra und Bainvgnüts! Im östlichsten Kanton der Schweiz, in Graubünden, begrüßt Men Juon seine Gäste heiter auf rätoromanisch. Vier Tage waren wir mit ihm und seinen trittsicheren Freibergern im Grenzbereich Engadin, Südtirol und Vinschgau unterwegs. Der „Drei-Länder-Ritt“ führte uns durch eine einzigartige Gebirgslandschaft: abenteuerlich und genussvoll, ein Höhenrausch und Blütenzauber, eine Reittour, die man gemacht haben muss! [mehr]
Falkenflug und Klosterbier:
Königlich reiten, residieren und relaxen im Altmühltal
Wo vor 140 Millionen Jahren der Urvogel Archaeopteryx zu Hause war und sich heute ein lieblicher Main-Donau-Kanal durch das Ur-Donautal schlängelt, reiten Véronique und Ulrich Wessel vom Wanderreitbetrieb „Reiten und Relaxen.de“ mit ihren Gästen zu sagenumwobenen Burgen und den schönsten Schauplätzen der Natur. [mehr]
Drei auf einen Streich:
Unterwegs am Rand von Schwarzwald, Alb und Donautal
Manchen Regionen geht es wie Mauerblümchen, am Rande liegen gelassen, bleiben sie meist unbeachtet von den Durchreisenden. Doch wer ihre Reize entdeckt, der wird sie bald als Geheimtipp zu schätzen wissen. Genau so eine Region finden Reiter und Fahrer dort, wo Schwäbische Alb, Schwarzwald und Donautal aufeinander treffen. [mehr]
Abschalten und genießen:
Auf Rund(lings)tour durchs Wendland
Es gibt sie noch, die Regionen in Deutschland, in denen ein liberales Reitrecht das Reiten auf nahezu allen Wegen erlaubt und in der man dazu noch eine Natur entdecken kann, deren Artenvielfalt einzigartig ist. Eine dieser Regionen liegt im Grenzbereich von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt: das Wendland. Abschalten heißt hier die Devise nicht nur für Wanderreiter, abschalten und genießen. [mehr]
Wanderreiten trotz Handicap:
Fast blind, na und?
Im August 2009 reitet Michaela Fuchs auf dem Appaloosa-Wallach Diamond und in Begleitung ihres Schäferhundes Rex einmal quer durch Deutschland. Ihr Ausgangspunkt: Rötenberg im Schwarzwald, ihr Ziel: Berlin. In 30 Tagen legen sie und ihre vierbeinigen Begleiter rund 800 Kilometer zurück. Aber diese Reise ist mehr als ein ausgedehnter Wanderritt, denn: Michaela ist fast blind. [mehr]
Wälder, Seen und Flüsse:
Zu Pferd durch die Rureifel und den Nationalpark Eifel
Wald und Wasser, das sind die prägenden Landschaftselemente der Rureifel und des Nationalparks Eifel. Nicht nur für Wanderer ist diese Region ein beliebtes Ausflugsziel. Wer die abwechslungsreiche Natur der Nordeifel auf dem Rücken eines Pferdes erkunden möchte, findet eine gute reittouristische Infrastruktur, die für jeden etwas zu bieten hat. [mehr]
Vor den Toren Kölns:
Spiegel der Geschichte - der Naturpark Rheinland
Zwischen Rhein und Eifel erstreckt sich der Naturpark Rheinland. Inmitten des Köln-Bonner Raums stoßen Freizeit- und Wanderreiter hier auf eine ungeahnte landschaftliche Vielfalt. Kleine idyllische Dörfer stehen im Kontrast zu modernen Städten und dort, wo heute junge Laubwälder und Seen zum ausreiten einladen, wurde noch bis ins 20. Jahrhundert hinein mit tonnenschweren Baggern die Braunkohle abgebaut. [mehr]
Tief im Westen:
Unterwegs im Nationalpark Eifel
Sehen, hören und staunen – am westlichsten Ende Deutschlands geben sich Schwarzstorch, Wildkatze und Biber ein Stelldichein. Hier, im Nationalpark Eifel, lässt sich die Faszination Wildnis noch hautnah erleben. Welch ein Vergnügen, die majestätischen Buchen- und Eichenwälder mit dem Pferd zu durchstreifen. [mehr]
























