GESCHICHTEN VOM WANDERREITEN

Reisebericht

Die Schweizer Longrider Peter van der Gugten und sein ungarischer Mitreiter Szabo Zsolt sind vier Wochen lang durch die wilde Bergwelt der Rocky Mountains geritten. Mit ihren drei Pferden haben sie nicht nur Gletscher bezwungen, lernten die Gefahren der großen Sümpfe kennen und erlebten wirkliche Einsamkeit, sondern sie haben in der Willmore Wildnis auch das wahre Paradies auf Erden gefunden [weiter lesen].


Longrider auf Tour

Reiten in der Wildnis Argentiniens

Argentina Calling – Der erfahrene Weitreiter Peter van Gugten reitet drei Monate entlang den Anden Patagoniens. Durch seine drei Criollos erlebt der Schweizer die Natur und die Menschen in dieser trockenen, heißen Gegend auf eine einzigartige, faszinierende Art und Weise. (weiter lesen)


Reiterkonvent 2015

Sattelt die Pferde - Auf zur Ehrenburg!

Feiern, fachsimpeln, Pläne schmieden. Die Ehrenburg bot eine atemberaubende Kulisse für den gleichnamigen Konvent, zu dem Wanderreiter aus allen Himmelsrichtungen geritten kamen [weiter lesen].


Säumen

Eine Tradition wacht auf

Foto: Hermann Vantsch

Was Jahrhunderte lang zum Alltag der Menschen gehörte, wird zu einer immer beliebter werdenden Freizeitbeschäftigung: Das Säumen. Dabei tragen Pferde, Mulis oder Esel schwere Lasten durch oft unwegsames Gelände. Wer sich dafür interessiert, darf das erste internationale Säumer-Treffen vom 10. Bis 12. September auf dem Schneeberg (Südtirol) auf keinen Fall verpassen. Anmeldungen werden noch entgegen genommen [weiter lesen].


Alpenstafette 2015

Auf den Spuren der Römer

Was im Jahre 46 nach Christus anfing, hört heute noch lange nicht auf: Das Reisen auf der Via Claudia Augusta. Auf dieser Straße überquerten schon die Römer die Alpen. Die DWA-Stafettenreiter machen es ihnen 2015 nach. Und setzen damit neue Meilensteine [weiter lesen].


Auf den Spuren deutscher Geschichte:

„Grenzritt in Freiheit und Freundschaft". Mit seinem treuen Pferd Flamenco hat der passionierte Wanderreiter Martin Stellberger diesen Ritt unternommen. Er begab sich auf Spurensuche entlang der ehemaligen innderdeutschen Grenze - 1.400 Kilometer, von Mittelhammer bis zur Ostsee bei Priwall. [weiter lesen]


Neuseeland:

John Wall und Angie Leckey leben mit über 40 Pferden in den Hunting Hills bei Waimate in der Provinz South Canterbury auf der Südinsel Neuseelands und bieten mehrtägige Wanderritte sowie Tagestouren in spektakulärer Kulisse an. [weiter lesen]


Wüstenreiter:

Galoppaden durch die Weite einer in allen denkbaren Beige-, Gelb-, Orange- und Rottönen gefärbten Wüste, vorbei an mächtigen Steinformationen, heitere Abende am Lagerfeuer bei arabischen Spezialitäten in Gesellschaft von Beduinen, Schlafen unter einem funkelnden Sternenhimmel, Besuch der prächtigen Felsenstadt Petra, Baden im Toten Meer mit Blick auf Israel, Besuch der Festung Al Karak und des Mount Nebos – diese Highlights ergeben eine einzigartige Reise zu Pferd im Land der Nabatäer! [weiter lesen]


Wien – Prag – Reckenthal

Einst ritten Postreiter durchs Land, um eilige Botschaften zu überbringen – die sogenannte Stafette. Auch heute gibt es noch Stafetten, aber die Eile ist einer wohltuenden Langsamkeit gewichen. Bei der Stafette der Deutschen Wanderreiter-Akademie erlebt die Seele eine Auszeit auf den schönsten Traumpfaden Deutschlands und seinen Nachbarländern. [weiter lesen]


Nur nit hudle:

Die meisten Urlauber entdecken den Südschwarzwald zu Fuß. Mit Marion Dimer vom Wanderreitbetrieb Brunnmatthof kann man ihn hoch zu Ross erleben. Sechs Tage lang führte sie uns durch den wunderschönen Hochschwarzwald, hinunter ans Ufer des Schluchsees und am Fuße des Feldbergs entlang durch dunkle Tannenwälder und weite, von Gletschern geformte Täler. [weiter lesen]


Wacholder, Karst und lange Ohren:

Die Schwäbische Alb gilt als rau und karg, doch für Wanderreiter hat das Mittelgebirge im Süden Deutschlands einiges zu bieten. Wer diese besondere Landschaft auf einem besonderen Reittier entdecken will, der sollte mit Julia Krüger auf Tour gehen. Auf dem Rücken eines Maultieres lernt man mit ihr Land und Leute kennen. [weiter lesen]


Abenteuer in den Karpaten:

Durch die Bergwelt der Karpaten führt Csaba Gall seine Gäste. Eine Tour für jene Reiter, die das Abenteuer suchen und auf Komfort und Luxus auch mal verzichten können. Wer es wagt, der findet auf dem Rücken der Pferde eine ursprüngliche und raue Natur, hört Abends am Lagerfeuer die Hirsche röhren und des Nachts unter einem sternenübersäten Himmel vielleicht auch mal einen Bären brüllen. [weiter lesen]


Im Gepräch mit dem Abenteuerreiter Günter Wamser:

Seit 18 Jahren reitet der Abenteuerreiter Günter Wamser von Patagonien durch Süd- und Nordamerika. Sein Ziel: Alaska. Wir haben mit Günter Wamser über sein Leben und seine lange Reise  zu Pferd gesprochen. [weiter lesen]


Interview:

Herbert Fischer, oft als der deutsche Wanderreiterpapst bezeichnet, hat mit uns über seine Leidenschaft, die Wanderreiterei, und über die Deutsche Wanderreiter-Akademie gesprochen. [weiter lesen]


Grenzgänger auf Höhenwegen:

Neun Tage lang führt Men Juon vom Wanderreitbetrieb San Jon naturbegeisterte Reiter durch eine überwältigende Bergwelt im Dreiländereck Schweiz – Österreich – Italien. Der Treck führt durch einsame Bergtäler, über raue Alpenpässe und auf schmalen Pfaden über Fels und Geröll. Eine Reittour zum genießen und schauen, ein Erlebnis, das einem stets in Erinnerung bleiben wird. [weiter lesen]


Zwischen Gardasee und Dolomiten:

6.000 Höhenmeter in sechs Tagen, allein 2.000 Meter am ersten Tag, insgesamt 200 Kilometer auf den schönsten Strecken im italienischen Trentino, herzliche, offene Menschen, die oberitalienische Küche und grandiose Naturerlebnisse – das sind die Zutaten für einen Wanderritt auf dem Fernwanderreitweg „Ippovia del Trentino Orientale“. [weiter lesen]


Elsässer Galoppaden:

Bienvenue en Alsace! Hier, im nördlichsten Zipfel des Elsass liegt ein wahres Wanderreiterparadies. Entdecken und genießen kann man es mit Herbert Fischer vom Wanderreitbetrieb „Reisen zu Pferd“. An jeweils vier Tagen führt er seine Gäste auf schmalen Sandsteinpfaden zu sagenumwobenen Burgruinen und felsigen Zeugen der Erdgeschichte. [weiter lesen]


Reiten im Schnee:

Was gibt es schöneres im Winter als eine fröhliche Galoppade durch glitzernden Schnee? Und danach ein heißer Grog am offenen Kamin. Leider lässt der Schnee in vielen Regionen Deutschlands bisher auf sich warten. Dass der Winter dennoch keine Auszeit für (Wander)Reiter sein muss und wo man im Schnee reiten kann, zeigen unsere Winter-Reittourentipps. [weiter lesen]


Eife(e)l good:

Anfänger wie Fortgeschrittene entdecken auf den erfahrenen Wander-Pferden von Piet Rott die schönsten Seiten der Eifel. Gemütlich oder anspruchsvoll – das Tourenrepertoire hat für jeden etwas Passendes zu bieten. Der Reiz des Rustikalen verbindet sich dabei perfekt mit einem Hauch von Abenteuer, einer kleinen Prise Luxus und einer gehörigen Portion Spaß. Mitmachen empfohlen, aber Vorsicht: man könnte eifelsüchtig werden! [weiter lesen]


Alpenzauber zu Pferd:

Allegra und Bainvgnüts! Im östlichsten Kanton der Schweiz, in Graubünden, begrüßt Men Juon seine Gäste heiter auf rätoromanisch. Vier Tage waren wir mit ihm und seinen trittsicheren Freibergern im Grenzbereich Engadin, Südtirol und Vinschgau unterwegs. Der „Drei-Länder-Ritt“ führte uns durch eine einzigartige Gebirgslandschaft: abenteuerlich und genussvoll, ein Höhenrausch und Blütenzauber, eine Reittour, die man gemacht haben muss! [weiter lesen]


Falkenflug und Klosterbier:

Wo vor 140 Millionen Jahren der Urvogel Archaeopteryx zu Hause war und sich heute ein lieblicher Main-Donau-Kanal durch das Ur-Donautal schlängelt, reiten Véronique und Ulrich Wessel vom Wanderreitbetrieb „Reiten und Relaxen.de“ mit ihren Gästen zu sagenumwobenen Burgen und den schönsten Schauplätzen der Natur. [weiter lesen]


Wanderreiten trotz Handicap:

2009 reitet Michaela Fuchs auf dem Appaloosa-Wallach Diamond und in Begleitung ihres Schäferhundes Rex einmal quer durch Deutschland. Ihr Ausgangspunkt: Rötenberg im Schwarzwald, ihr Ziel: Berlin. In 30 Tagen legen sie rund 800 Kilometer zurück. Aber diese Reise ist mehr als ein ausgedehnter Wanderritt, denn: Michaela ist fast blind. Das WanderreiterMagazin hat die 39-jährige zwei Tage lang auf ihrer außergewöhnlichen Tour begleitet. [weiter lesen]

 
 
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